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In den späten 70ern hatte sich Bukowskis wildes Leben etwas beruhigt. Er führte eine halbwegs stabile Beziehung und konnte von seinem schriftstellerischen Erfolg ganz gut leben. Einige der alten Fans hatten sich von ihm abgewandt, weil sie glaubten, er hätte den Biss verloren. Dieses Buch beschäftigt sich mit beidem: seiner Vergangenheit und seiner Gegenwart. |
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Bin betrunken und schreibe Gedichte um 3 Uhr morgens. Könnte ich doch bloß nochmal eine enge Pussy kriegen, nur noch ein einziges Mal, ehe die Lichter für immer ausgehen. Betrunken sitz ich da und schreibe Gedichte um 3 Uhr 15. Manche sagen mir, ich sei berühmt. Warum sitz ich dann hier, allein und betrunken, und schreibe Gedichte um 3 Uhr 18? Ich bin so verrückt wie eh und jeh. Sie verstehen nicht, dass ich nie aufgehört habe an den Füßen aus Fenstern im 4.Stock zu hängen. Ich tu es immer noch. Sogar jetzt, während ich hier sitze und dies schreibe, hänge ich an den Füßen aus dem Fenster, nur ein paar Stockwerke höher: 68, 72, 101. Das Gefühl ist dasselbe: verbohrt, unheroisch und notwendig. Während ich hier sitze, betrunken, und Gedichte schreibe um 3 Uhr 24. |